Der instrumentale Ansatz sieht Organisation als die Gesamtheit aller Reglungen, die sich auf die Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen sowieso die Abwicklung von Arbeitsprozessen beziehen. Er findet vor allem in der BWL Anwendung. Die funktionale oder prozessuale Sicht, betrachtet Organisation als Handeln des Organisierens, d.h. das Verteilen von Arbeit auf Mitarbeiter (Arbeitsteilung) und deren Ausrichtung auf übergeordnete Ziele (Koordination). Karl Weick definiert den prozessualen Aspekt wie folgt: „Organisieren heißt, fortlaufende, unabhängige Handlungen zu vernünftigen Folgen zusammenfügen, so dass vernünftige Ergebnisse erzielt werden“. Instrumentale und funktionale Sicht thematisieren Regeln zur Schaffung einer Ordnung. Man kann auch sagen, ein System hat eine Organisation. Seltene Erden

 

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